Das erste „Fremdfahrzeug“, dass an meiner Tesla Wallbox Strom tankt 🙂
Kia eSoul – interessantes Fahrzeug, leider aktuell kaum zu bekommen, da Lieferzeiten ohne Ende …




Das erste „Fremdfahrzeug“, dass an meiner Tesla Wallbox Strom tankt 🙂
Kia eSoul – interessantes Fahrzeug, leider aktuell kaum zu bekommen, da Lieferzeiten ohne Ende …




Nach nun fast auf den Tag genau 2,5 Jahren Tesla Model S werden nun die 70.000 Kilometer „vollgemacht“ 🙂
Bisher ohne besondere Zwischenfälle oder Defekte (*klopfaufholz*), hoffe das bleibt auch so. Demnächst werden vermutlich wieder zwei neue Reifen fällig, die verschleissen irgendwie so schnell 😉
Aktuell 200Wh/km, bei der letzten Fahrt sogar nur 191 Wh/km. Das macht dann auf 100 km 20 kWh, bei einem Bezugspreis von aktuell 23,5 Cent/kWh unglaublich niedrige 4,70 Euro pro 100 Kilometer – wohlgemerkt für eine 5-sitzige Limousine mit fast 400PS! Da kommt der Smart Roadster locker auf das doppelte …

Eigentlich nix besonderes, aber passend beim Abstellen im Carport „ge-nullt“ 😉
Und das kurz vor den selbstgefahrenen 70000km.

Heute an der Fastned-Station in Limburg, ein Elektrobus von Ebusco auf der Überführungsfahrt nach München, siehe auch diesen Beitrag.



Keine Panik – nicht meins 😉


… und dann lag ein Teil der Fahrwerksfeder lustlos im Carport!

Dafür gab es dann direkt Ersatz für alle Federn + neue Stoßdämpfer – wenn schon, denn schon.


In der Regel sagt man ja, dass ein Elektroauto durch das Rekuperieren fast ohne großartigen Bremsenverschleiß auskommt. Daher dachte ich beim Quietschen, das seit einigen Tagen von der Vorderachse kam, auch zunächst an ein Problem mit dem Radlager. Beim genaueren Hinsehen waren es dann aber doch die Bremsbeläge, die eine „akustische Verschleißanzeige“ haben und fröhlich quietschend an der Kante der Bremsscheibe schleiften.

Die Ersatzteile – 2 x Bremsscheibe + einen Satz Bremsbeläge – gab es für etwas über 300 Euro, dafür dass das Model S fast 152000km auf dem Tacho hat ist das ja durchaus vertretbar (es hatte noch die ersten Scheiben + Beläge). Beim Zerlegen stellte ich dann fest, dass der jeweils innere Belag im Bremssattel festgegammelt war und sich keinen Millimeter mehr bewegte, was dazu geführt hatte, dass die beiden äußeren Beläge abgefahren waren.

linker Belag war aussen, rechter Belag innen montiert

Bremssattel Innenseite
Die Kontakflächen der Bremssättel wurden natürlich schön gereinigt, damit sich der Belag wieder ordnungsgemäß bewegen kann.

Radlagerflansch unter der Bremsscheibe

Neue Bremsscheibe

Fertig 🙂
Fazit: die Beläge könnten durchaus noch länger halten, wenn sie mangels Benutzung nicht im Bremssattel festgammeln würden. Also ab und zu mal kontrollieren, ob alles noch gangbar ist.
Demnächst auch mit Facelift-Fronthaueb – passt soweit 1a.

Also rund 65.000 „selbstgefahrene“ Kilometer – und bisher keine Besonderen Vorkommnisse 🙂
