Tesla Model S: Facelift 1.0

Nachdem nun schon seit fast einem Jahr eine Facelift-Stoßstange auf ihren Einsatz wartete, habe ich mal „probeweise“ das Model S auf „Facelift“ umgebaut. „Facelift 1.0“ deshalb, weil noch die Facelift-Fronthaube und eine Halteklammer fehlt, zudem ist die Stoßstange nur mit einer „Garagenlackierung“ aus der Spraydose lackiert und verschiedene Spaltmaße passen noch nicht.

Aktuell fehlen noch das originale Tesla-Logo und eine Halteklammer sowie der Unterbodenschutz. Und natürlich die Facelift-Fronthaube. Wenn alle Teile vorhanden und verbaut sind erfolgt dann mit „Facelift 2.0“ auch eine ordentliche Lackierung 🙂

Tesla Model S: 40.000 Kilometer

Fast vergessen: habe in dieser Woche die 40.000 Kilometer mit dem Model S „vollgemacht“ – weiterhin keine besonderen Vorkommnisse. Im Gegenteil: durch die Touren nach Kroatien, Oberstdorf und Chemnitz habe ich auf der Langstrecke so richtig das Tesla-Supercharger-Netz genutzt und schätzen gelernt. Parken, einstecken, fertig. Nix mit irgendwelchen Karten oder Handy-Apps diverser Säulenbetreiber „rumfummeln“ und die Säulen freischalten. Alles völlig stressfrei und kostenlos. Diesen Vorteil haben alle deutschen Autohersteller bisher nicht erkannt, auch wenn sie bereits ein eigenes gemeinsames Netz von Ladesäulen aufbauen. Da wird es allerhöchste Zeit.

Tesla Supercharger: 20 Ladesäulen!

Auf meinem Kurztrip nach Oberstdorf habe ich seit langem wieder mal am Supercharger in Leonberg geladen. Dieser wurde mittlerweile auf 20 (!!!) Säulen ausgebaut. Scheint ein beliebter Platz zu sein, auch wenn ich da früh morgens ganz alleine stand.


10 Ladesäulen links, 10 rechts (zwei noch abgedeckt)


neue Schilder – zum „Aushebeln“ der Ladesäulenverordnung?


Supercharger Ulm


Supercharger Hirschberg

1. Treffen Elektroauto-Stammtisch in Limburg

Video von der Eröffnung der Fastned-Station am 22.06.2018

nextmoveday – Probefahrt Tesla Model 3

Am 29.06.2018 fand auf dem ADAC Testgelände in Nora (Nähe Weimar) der „nextmoveday“ der Elektroautovermietung nextmove statt. Dort konnte man neben vielen aktuellen Elektroautos auch zwei Tesla Model 3 auf einem Parcours Probefahren.

Aufgeteilt in jeweils zwei Gruppen zu 10 Personen wurden in jedem Zeit-Slot, den man vorab reservieren konnte, ein Tesla Model 3, Tesla Model S/X, Opel Ampera-e, Nissan Leaf 2 und Hyundai Ioniq der Reihe nach über die Teststrecke gescheucht, inklusive Slalomkurs.

Ein sensationelles Erlebnis – man bekommt ja jedes einzelne der Modelle (Ausnahme: Tesla – dort Ausnahme: das Model 3) selbst beim zuständigen Vertragshändler kaum für eine Probefahrt. Und hier fährt man mal eben fünf verschiedene Modelle, von denen eines – das Tesla Model 3 – in Europa noch nicht mal auf dem Markt ist, auf einem Rundkurs Probe.

Zusätzlich konnte man noch den BMW i3, VW eGolf, Nissan NV200, die E-Schwalbe, einen Renault Twizzy sowie zwei elektrische „Klein-Transporter“ fahren.
Eine rundum gelungene Veranstaltung, die hoffentlich in ähnlicher Form wiederholt wird.

Stimmen zum nextmoveday bei nextmove.de (der zitierte Peter bin übrigens ich 😉

RIMAC Automobili Factory Tour – Zagreb, Kroatien

Vorab vielen Dank an Volker, der die Tour organisiert hat 🙂
Und das, obwohl aktuell wegen Umbauarbeiten (man expandiert weiter) bis Ende August keine Werkstouren stattfinden.

Es ist schon beeindruckend, welch ein Unternehmen hier in knapp zehn Jahren auf die Beine gestellt wurde. Die folgenden Fotos zeigen leider nur den Besucherbereich, da in der Produktion und Entwicklung keine Fotos gemacht werden durften.

Vom Concept One gab es bisher 8 Stück, einen davon hat Richard Hammond letztes Jahr zerlegt, bleiben also sieben übrig. Im Showroom stand der erste und der dritte gebaute Concept One. In der Produktion selbst gab es dann zu unserer Überraschung drei weitere zu sehen. Einer davon quasi fast fertig, komplett montiert, scheinbar in der Endabnahme. Ob der für den Kunden gedacht ist, dessen Concept One geschrotet wurde, hat uns natürlich niemand verraten.

Dann gibt es noch zwei weitere, die sich im Aufbau befinden.

Rimac Automobili Webseite
Youtube-Kanal
Zusammenfassung der Historie


Erstes Patent von Mate Rimac, der „iGlove“ Datenhandschuh, der Maus und Tastatur ersetzt


Mit diesem 3-er BMW, der auf Elektroantrieb umgerüstet und immer weiterentwickelt wurde, fing alles an.


90% aller Teile, die in einem Rimac Concept One stecken, sind selbstgefertigt.


Dazu gehören natürlich auch die Elektronikkomponenten.


Rimac Concept One Nummer 003


Rimac Concept One Nummer 001 (rot) und 003 (blau)

Akkublock und Motoren des neuen Rimac C_two

Greyp Elektro-Bikes

Während der Werkstour wurden unsere Teslas auf den Besucherparkplätzen gewaschen 🙂