Sonntagstour 08.11.2015 – Sommer im November

Radfahren im November mit kurzen Radhosen bei gefühlten 20 Grad – das gab’s in über 25 Jahren noch nie!

Sonntagstour 18.10.2015
Ziel unserer Tour war diesmal ein Besuch bei Achim H. aus D., der in dieser Woche leider unangenehme Bekanntschaft mit einem KFZ machte.
Wichtiger Hinweis: NIE OHNE HELM!
Anschließend wurde der Baufortschritt der neuen A3-Autobahnbrücke untersucht 😉



















Die Sache mit dem „E“ …
Seit dem 28. September 2015 kann man nun also Elektro-/Hybridfahrzeuge mit einem E-Kennzeichen zulassen (siehe hier).
Ob das nun Sinn mach oder nicht, man zeigt so zumindest, dass es tatsächlich Elektrofahrzeuge gibt, die auch „ganz normal“ wie jedes andere Fahrzeug genutzt werden können.
Nach kurzem Überlegen habe ich mich dann doch dazu entschieden den Ampera auf E-Kennzeichen umzumelden, auch wenn das schöne kurze Kennzeichen dadurch wieder eine Stelle länger wird.
Die Schilder gab es online, alle (angeblich) benötigten Papiere hatte ich zusammen, also ging es dann am 6. Oktober 2015 nach Limburg zur Zulassungsstelle.
Als meine Nummer dann angezeigt wurde auf zur Sachbearbeiterin, ihr die Kennzeichen gezeigt und um eine Umkennzeichnung auf E gebeten. Sie nimmt die E-Kennzeichen, schaut sie an, schaut mich an, dann wieder die Kennzeichen, wieder mich – und meint „Hammernet“ (für Nicht-Hessen: „Haben wir leider nicht.“)
Ich meinte dann nur „Wie, hammernet? War im Laufe der letzten Woche niemand da und wollte ein E-Kennzeichen?“ – „Nö.“
Die Kollegin nebenan zuckte ebenfalls die Schultern, habe dann kurz erklärt warum, wofür, usw. es das E-Kennzeichen gibt.
Mittlerweile hatte dies ein junger Kollege mitbekommen, der dann von den Damen um Rat befragt wurde und mit den Schildern beim Leiter der Zulassungsstelle verschwand. Nach ein paar Minuten kam er dann zurück und meinte „Geht, da klebemer neue Siegel druff – ferddisch.“.
Und so ging es dann – alte Kennzeichen entstempelt, neue mit Siegel und TÜV-Plakette versehen und ab zur Kasse – Kosten: 6 Euro 🙂

„Neues“ Hardtail: Cannondale Bad Boy
Mein „neues“ Hardtail – wie immer eher durch Zufall entdeckt: Cannondale Bad Boy, Baujahr vermutlich 2005/2006, also mein neuestes Bike seit langem 😉
Interessanter Weise schon damals mit einem 26″- und einem 28″-Laufradsatz ausgeliefert – als hätte man den Trend zum 29-er bereits geahnt.
Wie immer wurden verschiedene Anbauteile (eigentlich fast alle) gegen bewährte Leichtbauteile ausgetauscht. Und wie immer ist es teilweise erstaunlich, wieviel Gewicht man dabei einsparen kann.
Ausgangsgewicht mit 26″ Laufrädern: 12,14kg => Gewicht nach Gewichtstuning: 9,87kg
Beispiele:
Lenker Duraflite: 224g => Lenker KCNC Scandium Flat: 111g – Einsparung 113g
Sattelstütze gefedert: 419g => KCNC Scandium: 134g – Einsparung: 285g
Sattel Bad Boy: 253g => Sattel Selle Elite Titanium: 197g – Einsparung: 56g
Grife Bad Boy + Barends: 259g => Griffe Schaumstoff: 30g – Einsparung: 229g
Shimano Klickpedale: 381g => Pedale Exustar Ti: 281g – Einsparung: 100g
Shimano Deore Shifter: 295g => Grip Shift Quarz: 190g – Einsparung: 105g
Coda Vorbau Bad Boy: 259g => Cannondale Vorbau: 185g – Einsparung: 74g
Shimano XT Schaltwerk: 226g => Shimano XTR Carbon Schaltwerk: 182g – Einsparung: 44g

























