FWG: Keine Rastanlage nach Werschau

FWG: Keine Rastanlage nach Werschau
Mit einem Abstand von nur sechs Kilometern zu nah an der nächsten Rastanlage in Bad Camberg, zu groß für das kleine Werschau, das durch A 3 und ICE-Strecke bereits erhebliche Verkehrsbelastungen schultere – die FWG Brechen lehnt eine Verlegung der Autobahnraststätte in Richtung Köln nach Werschau ab und kündigt Gegenmaßnahmen an.

Artikel in der Nassauischen Neuen Presse

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Stellungnahme zur Errichtung von Windkraftanlagen in Villmar-Langhecke

Im Rahmen der Gemeindevertretersitzung am 15.07.2015 hat unser Fraktionssprecher Gerd Roos eine Stellungnahme abgegeben, die Sie in folgendem PDF nachlesen können.

Stellungnahme zur Windkraft in Villmar-Langhecke

Wie uns Frau Ruppel vom RP Giessen in der Informationsveranstaltung am 8. Juli 2015 mitteilte, ist die Gemeinde Brechen zwar Eigentümer des für Windkraft in Frage kommenden Landes in Villmar-Langhecke, die Gemeinde Villmar hat dort aber Planungshoheit, müsste die Windkraftanlagen also baurechtlich genehmigen.

Weiterhin existiert in Villmar (wie übrigens auch in Brechen) ein Flächennutzungsplan, der Windkraftanlagen an Standorten der Gemarkung außerhalb dieses Flächennutzungsplans nach §35 Abs.3 S. 3 BauGB aussschließt. Daher müsste Villmar zunächst den Flächennutzungsplan ändern, damit im Bereich des Galgenbergs Windkraftanlagen gebaut werden könnten.

Aus diesem Grund wurde der Tagesornungpunkt in der Sitzung einstimmig abgelehnt (also keine Verpachtung an Windkraft-Projektierer).

Gefahrenabwehrverordnung für Brechen

Immer wieder kommt es zu Zwischenfällen mit Hunden bzw. deren – meist uneinsichtigen – Haltern. So wurde in der jüngsten Vergangenheit z.B. ein angeleinter Hund innerhalb der bebauten Ortslage von einem freilaufenden Hund schwer verletzt und musste tierärztlich behandelt werden.

Ein freilaufender Schäferhund auf dem Radweg R8 brachte einen Radfahrer fast zum Sturz, da er nicht auf seinen Besitzer hörte und unvermittelt vor das Rad lief. Eine ähnliche Situation gab es bereits vor längerer Zeit auf dem Wörsbach-Radweg am Ortsausgang Werschau, als ein ebenfalls nicht angeleinter Hund einen Radfahrer zum Sturz brachte und dieser einen doppelten Armbruch davontrug.

Ein großes Ärgernis sind zudem die unschönen Hinterlassenschaften, die trotz mittlerweile an vielen Stellen vorhandenen Hundeboxen nicht immer beseitigt werden.

Uns ist bewusst, dass diese negativen Ereignisse nur von einem kleinen Teil der Hundebesitzer verursacht werden, umso schöner ist die Bestätigung von Hundebsitzern, die wir vor Einreichung des Antrags um ihre Meinung zu einer solchen Gefahrenabwehrverordnung befragt haben. Hier erhielten wir breite Zustimmung.

Antrag Gefahrenabwehrverordnung

Entwurf Gefahrenabwehrverordnung

Entwurf Tatbestand Gebühren

Versetzung Ortsschild Werschau

Da das Ortsschild Werschau aktuell aus Richtung Dauborn kommend nach der ersten Einmündung einer Ortsstraße und nach der rechtsseitigen Bebauung an einem unbebauten Grundstück steht, beantragt die FWG Brechen die Versetzung des Ortsschildes in Richtung Dauborn (siehe Bild). Der Antrag wurde beim Gemeindevorstand eingereicht und an die zuständige Stelle (HessenMobil) weitergeleitet.

Antrag (PDF)


Bisheriger Standort Position 1, neuer Standort Position 2 vor der Einmündung

Absicherung Radweg

Zur Absicherung des Radweges Niederbrechen-Werschau an der Engstelle Autobahnbrücke hat die FWG Brechen mit Hessen Mobil Kontakt aufgenommen. Ziel ist Errichtung eines Geländers zwischen Bürgersteig und Fahrbahn, wie dies z.B. auch am Radweg in Richtung Eisenbach von der B8 kommend der Fall ist.

1. Anschreiben an Hessen Mobil

2. Anschreiben an Hessen Mobil

 

Radweg unter der A3-Autobahnbrücke, Absperrung aufgrund des Volkslaufs Brechen

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Geländer am Radweg Eisenbach

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