Wir trauern um Karl-Josef Ewald

 

Die FWG Brechen trauert um ihren langjährigen und verdienten politischen Mitstreiter Herrn Karl-Josef Ewald, der am 19. Juli 2019 im Alter von 78 Jahren verstorben ist.

Karl-Josef Ewald war vom 20. April 1989 bis zum 31. März 2006 für die FWG Brechen als Gemeindevertreter und Mitglied im Bauausschuss mit großem Engagement tätig. Zudem leitete er den Bauausschuss mehrere Jahre als Vorsitzender.

Mit Dank und Anerkennung blicken auf die gemeinsame Zeit mit ihm in der FWG Brechen zurück. Wir trauern mit den Angehörigen und werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

FWG Brechen

FWG beantragt Prüfung der Erweiterung des Altenzentrums Niederbrechen

In der aktuellen Sitzungsrunde stand das Thema Wegfall der Kurzzeitpflegeplätze im Altenzentrum “Mutter-Teresa-Haus” auf der Tagesordnung, da diese Plätze für die Caritas wirtschaftlich nicht mehr darstellbar sind. Stattdessen sollen Kurzzeitpflegeplätze in einer eigenen Einrichtung in Frickhofen etabliert werden.

In der Diskussion wurde als Alternative eine mögliche Erweiterung des Altenzentrums in Niederbrechen genannt. Diese Idee möchten wir mit unserem Antrag aufgreifen und für die Prüfung einer möglichen baulichen Erweiterung des Altenzentrums entsprechende Mittel in den Haushalt 2020 einstellen.

NNP: “Kein Beschluss zu Strassenbeiträgen”

Kein Beschluss zu Straßenbeiträgen

Der Zustand der Gemeindestraßen und deren Finanzierung, die Arbeiten an der Emstalhalle und die Entwicklung der Einwohnerzahl in der Gemeinde standen auf der Tagesordnung der letzten Gemeindevertretersitzung.

Noch Informations- und Beratungsbedarf sehen Gemeindevertretung und Gemeindeverwaltung beim Thema Straßenbeiträge. Nach dem entsprechenden früheren Beschluss, in Zusammenarbeit mit Hünfelden, Selters, Bad Camberg und Elbtal, den Zustand der Gemeindestraßen zu erfassen, seien inzwischen alle Straßen befahren und deren Zustände registriert worden, teilte Bürgermeister Frank Groos (parteilos) in der jüngsten Gemeindevertretersitzung in Oberbrechen mit. Anhand der daraus resultierenden Datenbank könne entschieden werden, in welcher Reihenfolge die Arbeiten erfolgen sollten. Dann sei darüber zu befinden, wie mit den Straßenbeiträgen umzugehen sei, um die beste Lösung für die Gemeinde zu finden.

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