PV-Anlage Garage: neuer SMA-Wechselrichter

Wenn man sich mit der Option Batteriespeicher beschäftigt und dann z.B. eine solche Anlage besichtigt merkt man schnell, dass sich in den letzten 10 Jahren doch einiges weiterentwickelt hat. Gerade bei der Anlagenüberwachung und dem Monitoring des Eigenverbrauchs gib es da interessante Neuheiten, die irgendwie an mir vorbeigingen.

So konnte der Wechselrichter Sunny Boy 5000 TL20 zwar per Bluetooth abgefragt werden, aber eine Anbindung an das SMA Sunny Home 2.0 Smart-Meter funktioniert beim besten Willen nicht. Das merkte ich dann natürlich erst, nachdem ich ein solches Smart-Meter eingebaut hatte. Nach einiger Überlegung wurde dann der Sunny Boy gegen einen neuen SMA Sunny Boy 5.0 mitSMA WebConnect ausgetauscht – und der funktioniert wie gewünscht und meldet jetzt fleißig seine Daten 🙂

vorher: SolarWorld-gelabelter SMA Sunny Boy 5000 TL20 (WebConnect geht ab dem TL21)

nachher: SMA Sunny Boy 5.0 mit SMA WebConnect

SMA Smart Home 2.0 Smart-Meter

Anlagenübersicht im Sunny-Portal

Balkonkraftwerk – fertig montiert


Montage der beiden Module auf dem Pergola-Dach


Süd-West-Ausrichtung analog PV-Anlage Garage


Zählung erfolgt mit FritzDect 210 (ja, die kann auch „rückwärts“ 😉 )


Montage war am 07.09., also erst 4 Tage auf dem Dach, dazu noch zwei Tage verregnet. Die Prognose für ein Jahr sieht aber schon mal gut aus. Der „Verbrauch“ ist hier übrigens = Ertrag 🙂

Balkonkraftwerk – noch mehr Photovoltaik …

Durch Zufall habe ich ein gebrauchtes „Balkonkraftwerk“, bestehend aus zwei 235 Watt PV-Modulen und passendem Wechselrichter, ergattert 🙂

Das Ding soll auf das Dach der Pergola, Ausrichtung analog Garagendach, und wird den Stromverbrauch des „Standby-Betriebs“ etwas senken. Mal gespannt, wievielt die beiden Module so an Strom erzeugen.

Infos zu „Balkonkraftwerk“:
https://www.youtube.com/watch?v=e-pDmgEdE-s

PV-Anlage auf Garage: Montage und Solar-Datenlogger

4. November 2011 – das Wetter hält, und zeigt sich für November eher als schöner Spätsommertag. Ideal also zur Montage der Module. Um 7:30 Uhr ging es los, bis 12:00 Uhr war dann alles erledigt. Wie immer prima Arbeit durch die Firma Elektrotechnik Otto & Zirner, wie auch schon 2009 bei der ersten Anlage.

PV-Anlage Garagendach
4,8kWp Leistung, 20 Module von Solarworld mit je 240 Watt

Als Datenlogger kommt wieder ein Sun-Watch von Uwe Klatt zum Einsatz. Dieser wurde bereits montiert und konfiguriert und wartet nun auf den Zählertermin mit dem Energieversorger.

PV-Anlage auf Garage – Wechselrichter … diesmal direkt mit dabei

Im Vergleich zur ersten Anlage besteht derzeit scheinbar kein Lieferengpass bei SMA Wechselrichtern. Musste ich im Sommer 2009 noch ein paar Tage darauf warten kam er diesmal direkt mit der Lieferung der kompletten Anlage. Die Montage erfolgte im Keller (erste Überlegungen gingen Richtung Garage) in der Nähe der beiden anderen Wechselrichter.

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Die Verkabelung fehlt noch, die Kabelkanäle sind aber bereits vorbereitet.

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PV-Anlage auf Garage – Montagegerüst

Am 29.10.2011 wurden die Komponenten der PV-Anlage angeliefert und die vorab in Eigenregie möglichen Montagearbeiten besprochen. Daraufhin konnte das Dach dann mit den Stockschrauben, die zur Befestigung des Montagegerüsts der PV-Anlage dienen, verschraubt werden.
Zur „Abnahme“ der Baustelle kamen dann unerwartet zwei fleißige Helfer vorbei:

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PV-Anlage auf Garage – Dacheindeckung

Bereits am 27.11.2011 lieferte McDach das bestellte Trapezblech – mit einem 40-Tonner Sattelauflieger. Im Wohngebiet kein alltäglicher Anblick, leider gibt es nur ein Foto von der Webcam:

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Gleich am Freitag wurde das Trapezblech dann auf das Dach gewuchtet und direkt rundum verschraubt, ging ruck-zuck und lässt sich recht einfach verarbeiten.

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PV-Anlage auf Garage – Umbau beginnt

Am 21.10.2011 war es soweit – der Umbau des Garagendachs für die Montage der zweiten Photovoltaikanlage nahm seinen Lauf. Nach Abriss des alten (undichten) Dachs wurde die Dachneigung durch eine Balkenkonstruktion von „nach hinten“ auf „links zur Seite“ gedreht.

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Die Anlage ist dadurch zwar um 90° verdreht zur ersten, die optimale Südausrichtung liegt aber genau im 45°-Winkel mittig zwischen beiden Anlagen.

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Am Samstag ging es dann mit der Verschraubung der restlichen Sparren und der Verschalung des Daches weiter. Danke nochmal an Steffen, der mich dabei unterstützte und den ein oder anderen Nagel durch Einsatz seines Daumens vor zu harten Schlägen bewahrte … 😉

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Die Balkenkonstruktion wird seitlich noch verkleidet und dann verputzt. Im Vergleich zu vorher ein etwas ungewohnter Anblick:

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Auf die Verschalung wurde zusätzlich eine Folie aufgebracht.

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