Solarlogger Sun-Watch

Solarlogger – braucht man sowas?

Gute Frage. Da investiert einige viele Euros in die Erzeugung von Sonnenstrom und fragt sich ernsthaft, ob man die PV-Anlage „unbewacht“ ihrem Schicksal überlassen soll?
Nenene – da muss in jedem Fall ein Solarlogger angeschlossen werden, der dann den Gesundheitszustand der Module und der gesamten Anlage überwacht.

Meine Wahl fiel auf den Sun-Watch von Uwe Klatt. Dieser bietet alle Funktionen, die man zur Anlagenüberwachung braucht, und das zu einem recht günstigen Preis.
Außerdem ist der Support von Uwe spitze (siehe auch www.photovoltaikforum.com).

Der Sun-Watch wird per Bluetooth an die beiden SMA Wechselrichter angebunden und in meinem Fall dann per WLAN-Repeater ins Netzwerk integriert.

SMA Wechselrichter – es gibt sie wirklich

Irgendwie wollte in 2009 jeder eine PV-Anlage bauen – teilweise bis zu 19 Wochen Lieferzeit für Wechselrichter sind schon eine enorme Zeitspanne, besonders, wenn in dieser Zeit so viel Sonne scheint 😉

Ein paar Tage nach Fertigstellung der Anlage kamen sie jedenfalls tatsächlich an und wurden auch sofort montiert:

Die Inbetriebnahme erfolgte dann am 16. Juni 2009 um 14 Uhr.

Montage der PV-Module

Am nächsten Tag wurden dann die Module montiert und entsprechend verkabelt.

Die Wechselrichter fehlten immer noch … 🙁

Gut, dass der Gerüstbauer wenigstens Zeit hatte und – schwups – war das Gerüst auch schon wieder verschwunden:

Umbau Zählerschrank

Ende Mai ging es dann mit dem Einbau des neuen Zählerschranks im Keller weiter.

Erste „WLAN-Verbindungsversuche“ vom Keller zum Arbeitszimmer:

Geplante Photovoltaikanlage – erste Umbauaktion

Mit der Errichtung einer Photovoltaikanlage beschäftigte ich mich schon ein, zwei Jahre – im Sommer 2009 sollte es nun soweit sein.

Damit bei Lieferung der Module sofort begonnen werden kann musste zunächst erst einmal der Hauptzähler vom Treppenhaus (dort nicht mehr zulässig und sowieso voll belegt) in den Keller verlegt werden.

Der neue Zähler sollte in den Keller, also mussten auch sämtliche Kabel dorthin verlegt werden.
Da dies nicht nur die Verteilung für zwei Wohnungen sondern auch für Nachtspeicheröfen ist, wurden die Leerrohre entsprechend dimensioniert.

Prima, dass hier sowieso gerade neu tapeziert werden sollte …

Weiterhin wurden die beiden kleinen Dachfenster links und rechts in der Dachfläche gegen neue ausgetauscht und die Einbauposition im Dach etwas geändert, damit die Module der Anlage optimal passen. Davon gibt es leider keine Fotos, war wieder mal eine eher „spontane“ Umbauaktion …